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Nordstemmen im Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.


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Stand: 06. Dezember 2017


Herzlich Willkommen im Verband Wohneigentum Nordstemmen!

Marienburg

 

Wohneigentümer haben Rechte !!

Machen Sie mit !!
370 000 Mitglieder bundesweit !!
47 000 allein in Niedersachsen !!

Der Verband Wohneigentum e.V. tritt für die Förderung und den Erhalt des selbstgenutzten Wohneigentums ein.



Politmagazin Kontraste vom 07. Dezember 2017

Kommunen zocken Bürger ab!

Buxtehude:  Nur 8 Prozentpunkte Erhöhung der GRUNDSTEUER und schon ist der Ärger passe

 

 

 


Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung (Strabs) gefordert

Seit mehr als vier Jahren kämpft unser Verband Wohneigentum für die Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung, weil sie viele kleine Hauseigentümer unverschuldet in Not bringt und bis zum Verlust ihres Lebenswerks - das eigene Heim - führen kann. Hier werden Beträge fällig, die nicht einkalkulierbar und vom Zeitpunkt nicht abschätzbar sind aber sofort und unabdingbar fällig werden.

Es ist der einzige Fall wo andere über das sonst so gehütete, eigene, angesparte Geld verfügen, ohne dass man die Chance hat, darüber nachzudenken und ob man sich das überhaupt leisten kann. Das Geld wird sofort fällig. Auch gerichtliche Einwände haben keine aufschiebende Wirkung!

Und wer nicht zahlen kann, muss verkaufen. Es gibt genügend Beispiele.

Die Medien haben sich bundesweit diesem Thema angenommen.

Unser Geschäftsführer, Herr Herczeg, aus Hannover nimmt dazu Stellung im Politmagazin Kontraste am Donnerstag, 07. Dezember 2017 un 21:45 Uhr.

Auch wir vor Ort werden dieses Thema öffentlich aufgreifen, denn der ursprüngliche Sinn, dass die Erneuerung einer Straße einen Mehrwert für die Hauseigentümer bringt, ist bei Weitem nicht mehr gegeben. Durch zunehmende 30er Zonen ist die Widmung in Frage zu stellen. Selbst Anwohnerstraßen werden mit LKW-Verkehr belastet und sogar Internetbestellungen werden mit Spediteuren angeliefert. Die Straßennutzung kommt somit allen zugute und nicht nur den Hauseigentümern, die diese Straßen nach der Erschließung letztlich wieder ein zweites oder drittes Mal bezahlen sollen.

Außerdem werden mit der Doppelten Buchführung (Doppik) seit 2012 alle Straßen mit dem tatsächlichen Wert im Haushalt geführt und können je nach Haushaltslage der Kommune in 25 bis 50 Jahren abgeschrieben werden. Um den Wert des kommunalen Vermögens buchmäßig zu erhalten, müssen Investitionen getätigt werden. Werden diese Investitionen wieder für den Straßenbau oder Rückstellungen verwendet, dann wird mit der Straßenausbaubeitragssatzung doppelt kassiert. - Leider wird das Geld anders investiert.

Ich freue mich auf eine rege Diskussion im neuen Jahr!

Hier noch einmal der Hinweis von unserem Landesverband:

Politikmagazin "Kontraste": ARD nimmt Beitragssatzung ins Visier

stern-online

Auszug aus dem Artikel:

zum Artikel Bild anklicken!

In Eckhorst sind einige Anwohner stocksauer. In dem kleinen Dorf bei Lübeck sollen Straßen saniert werden - und die Anwohner, deren Grundstücke an die Fahrbahn angrenzen, sollen dafür zahlen. "Die Planungen für unser Alter werden über den Haufen geworfen", berichtet eine Anwohnerin gegenüber "Markt", dem Verbrauchermagazin des

Konkret geht es um eine Sackgasse am Rande des Dorfes, die in die Felder führt. Die Straße ist in einem jämmerlichen Zustand: Schlaglöcher und Risse säumen die Fahrbahn. Die Sanierung soll 575.000 Euro kosten - und diese Summe soll bis zu 90 Prozent auf die wenigen Anwohner der Straße aufgeteilt werden, berichtet der "NDR" .........weiter

"Schildbürgerstreich" nennen die Anwohner den Plan, sie sprechen von "Horrorbeträgen". Denn die Straße würde kaum befahren. Nun soll die Straße aufgemotzt werden, ein Gehweg gebaut werden. Bezahlen sollen sie das Projekt größtenteils selbst.

Anwohner müssen für Straßen zahlen

Wann und ob Anwohner für neue Straßen zahlen müssen, ist in Deutschland sehr unterschiedlich. Geregelt wird das im Kommunalabgabengesetz (KAG) der einzelnen Länder. Bei Anliegerstraßen zahlen die Eigentümer 60 bis 90 Prozent der Baukosten, bei Haupterschließungsstraßen sind es zwischen 50 und 60 Prozent und bei Hauptverkehrsstraßen sind es zwischen 25 und 60 Prozent. Die Höhe der Kosten hängt auch von der Größe des Grundstücks ab. Für mehrgeschossige Häuser oder gewerblich genutzte Immobilien sowie Eckgrundstücke fällt der Betrag höher aus. Eigentlich halten Straßen - je nach Benutzung - bis zu 40 Jahren, bevor sie umfassend saniert werden müssen. "Die Kommunen lassen über Jahrzehnte ihre Straßen 'vergammeln', obwohl sie die Pflicht zur laufenden Unterhaltung haben", sagt Tibor Herczeg, Landes-Geschäftsführer des Verbands Wohneigentum Niedersachsen.

 

Straßenbaukosten sind "Enteignung"

Während die Anwohner in Schleswig-Holstein zahlen müssen, sind Bürger in Baden-Württemberg und seit 2016 ebenfalls Hamburger befreit. Auch in Niedersachsen werden Anwohner zur Kasse gebeten, berichtet der "NDR"......weiter


Petition zur Abschaffung der Straßenausbaubeitragssatzung

Sehr geehrte Damen und Herren,

zusätzlich zu unserer Unterschriftenaktion für die Abschaffung der Ausbaubeiträge und der entsprechenden Änderung des NKAG haben wir nun auf der online Plattform openpetition eine Aktion gestartet.

Hier der Link dazu. Wir werden das auch auf der Homepage veröffentlichen und in einem gesonderten Newsletter an die Mitglieder versenden.

https://www.openpetition.de/<wbr>petition/online/abschaffung-<wbr>von-strassenausbaubeitraegen-<wbr>in-niedersachsen

Verbreiten Sie den Link gerne im Kreis der Mitglieder und überall, wo Sie können.

Vielen Dank dafür.

Mit freundlichen Grüßen

Tibor Herczeg
Geschäftsführer
Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.

Königstraße 22
30175 Hannover

Tel.: 0511-882070
Fax: 0511-8820720

Email:    t.herczeg@meinvwe.de

Internet: www.meinvwe.de

P Denken Sie an die Umwelt – ist es wirklich notwendig diese mail zu drucken? / Save a tree... please don't print this e-mail unless you really need to.


FOCUS-online

www.focus.de/immobilien/kaufen/anlieger-muessen-bluten-kostenfalle-fuer-hausbesitzer-wann-sie-zehntausende-euro-an-die-gemeinde-zahlen-muessen_id_7025123.html?utm_source=facebook&utm_medium=social&utm_campaign=facebook-focus-online&fbc=facebook-focu

Auszug aus FOCUS-online 25. April 2017

 

......In ihr Eigenheim stecken Käufer in der Regel ihr ganzes Geld. Unerwartete Kosten dürfen dann nicht mehr entstehen. Ansonsten stehen die Eigentümer vor der Pleite. Was Viele vergessen: Auch für die Sanierung der Straße vor dem Haus oder andere Reparaturen an der Infrastruktur müssen die Anlieger zahlen. Die Gemeinde darf die Kosten teilweise umlegen. 

Das kann jeden Eigentümer treffen, egal ob er neu eingezogen ist oder dort seit 20 Jahren wohnt. Wer die Rechnung nicht bezahlen kann, muss sein Haus im schlimmsten Fall wieder verkaufen.....weiter


Jahreshauptversammlung 10.März 2017

Leine Deister Zeitung am Dienstag, 14. März 2017

 Große Diskussion über die Straßenausbausatzung

Abschaffung gefordert!

Der Landesverband startet Petition niedersachsenweit!


 

Grünkohlwanderung 2017

Genießen statt kochen


Anmelden und mitkommen! Alle können teilnehmen! Mitglieder, Nichtmitglieder, Freunde Bekannte oder einfach nur "Hungrige"

Am Sonntag, dem 19. Februar 2017 findet mit viel Spaß und Unterhaltung wieder das Grünkohlessen des Verbandes Wohneigentum Nordstemmen statt. Um 10:00 Uhr am Rathaus besteht die Möglichkeit eine Wanderung in die Umgebung zu unternehmen bevor dann um 12:30 Uhr das Essen serviert wird!


TV-Regisseur Frank Farenski am Donnerstag, den 24. September in Nordstemmen

Einladung zur Diskussion mit Frank Farenski über die Energiewende und das was wir heute schon selber machen können!

Nordstemmen:    Donnerstag, 24. September 2015, 19:00 Uhr

                                Deutsches Haus, 

                                Ulrich Leßmann,

                                Hauptstraße 114,

                                31171 Nordstemmen

                               
http://www.lebenmitderenergiewende.de/termine/

 

Kinofilm am 24. September in Nordstemmen

 

Nach dem großen Erfolg der Filmaufführung, "Leben mit der Energiewende 2",  im letzten Jahr in Nordstemmen, wollen wir wie versprochen den neuen dritten und letzten Teil des Kinofilms "Leben mit der Energiewende 3 - selber machen" von Frank Farenski zeigen. Der TV-Regisseur Frank Farenski ist auch wieder an diesem Abend zu Gast beim Verband Wohneigentum und wird im Anschluss an den Film in lockerer fast kabarettistischer Runde Rede und Antwort stehen.

 


Nordstemmen:    Donnerstag, 24. September 2015, 19:00 Uhr
                                Deutsches Haus,
                                Ulrich Leßmann,
                                Hauptstraße 114,
                                31171 Nordstemmen,
                              
http://www.lebenmitderenergiewende.de/termine/


Balkonkraftwerke, die Energiewende sind wir Arbeitsgruppe Energie im Verband Wohneigentum stellt Ergebnisse vor

„Wir sind die Energiewende“ verkündete der Regisseur Frank Farenski in seinem Film, der im letzten Jahr im Deutschen Haus in Nordstemmen gezeigt wurde. Die daraufhin spontan gegründete Arbeitsgruppe Energie im Verband Wohneigentum machte dies nun wahr und will jetzt den Beweis antreten, dass man mit den sogenannten Balkonkraftwerken richtig Geld sparen kann. Um die Grundlast eines Hauses zu decken sind nur zwei 200 Wp-Module nötig, die überall aufgestellt werden können und über eine normale Schukosteckdose den Strom ins Haus liefern. Im November 2014 wurde eine derartige Anlage in Bad Fallingbostel errichtet und viele andere folgten. „Anhand der ersten Anlage, deren Daten täglich ausgewertet wurden ist nun der Erweis erbracht, das sich diese Anlagen rechnen“, so der Betreiber Horst Erben. Er ist es auch, der die Anlage zur Besichtigung frei gibt.

Die Arbeitsgruppe Energie vom Verband Wohneigentum gibt nun jedem Interessierten die Möglichkeit, die Anlage in Bad Fallingbostel zu besichtigen und anschließend über die vorgestellten Ergebnisse zu diskutieren. Der Lieferant und Berater, Walter Busch, ist Mitglied im Verband Wohneigentum und hat aus seinem Hobby jetzt einen Beruf gemacht. Somit wird er unabhängig von jeglichen Interessen Rede und Antwort stehen.

Eingeladen ist jeder, der Interesse an der Besichtigung und Vorstellung der Daten hat. Es sind natürlich auch Anlagen in der Nähe entstanden, doch zu einer kontinuierlichen nachvollziehbaren Überwachung und Aufzeichnung erklärte sich gleich der Fallingbosteler, Horst Erben, bereit.

Um diesen Datenschatz zu analysieren ist eine Besichtigung vor Ort notwendig und mit der Bildung von Fahrgemeinschaften auch leicht möglich. Die Räumlichkeiten sind auf 15 Personen begrenzt, was eine Anmeldung erforderlich macht. Als Termine sind Mittwoch, der 9.September um 18:00 Uhr und Sonntag, der 13.September um 10:00Uhr vorgesehen.

Anmeldung: Willi Runne, 05071/8006116 oder willi@runne.biz . Bei Bedarf sind weitere Termine möglich.


NDR-Beiträge bei "Hallo Niedersachsen" am 26. und 27. Juli 2015 zum Problem mit Straßenausbaubeitragssatzungen mit dem VWE Nds

Straßenausbaubeitragssatzung, ein heißes Thema!

NDR Hallo Niedersachsen am Sonntag, 26. und Montag 27. Juli 2015

 


 

SuedLink: Größenvergleich 380kV-Trasse BadPyrmont/Neersen bis Vahlbruch

Bäme und Windräder sind klein gegenüber der schon seit vielen Jahren bestehenden 380kV-Trasse vom Atomkraftwerk Grohnde!

Gigantische Masten 100 Meter vom Ortsrand Neersen entfernt! (mehr...)

 


Arbeitsgruppe Energiewende

 

Energiewende, SuedLink-Trasse, alles über Balkonkraftwerke und mehr

Arbeitsgruppe diskutiert und sucht weitere Interessierte

 

Zwölf interessierte Bürger diskutierten im „Deutschen Haus“ in Nordstemmen am 16. September übeAGr Energier praxisnahe Lösungen, um Energie für Strom und Wärme selbst zu erzeugen. Unter der Last steigender Kosten wollen sich die Hauseigentümer unabhängiger von den großen Energieversorgern machen.

 

Micro-PV-Anlagen (hier 400Wp) für das Dach, am Balkon oder im Garten zur Stromerzeugung und sofortigem Verbrauch im eigenen Haushalt. Ganz einfacher Anschluß im Hausnetz als Mieter o. Eigentümer, es reicht eine Schukosteckdose, die mit max 16 A abgesichert ist. Ein elektronisches Energiemessgerät zeigt Ihnen die aktuelle Leistung der Anlage an, die Summe der gesamten ins Hausnetz eingespeisten Energie und den ersparten Betrag in €.      Aus einer 400Wp-Anlage können Sie bei optimaler Ausrichtung jährlich ca. 350 kWh (mehr)



65 Jahre Kreisgruppe Hildesheim im Verband Wohneigentum Niedersachsen e.V.

Alles über die Veranstaltung in der Bildergalerie!


Teurer Regen

Deshalb brauchen wir ein Lobby!!

Wie Bürger beim Abwasser draufzahlen

 Bericht vom 13. August 2014

Warum für eine Wiese, auf der Regenwasser versickert, eine Abwasser-Gebühr bezahlen, fragen sich Bewohner einiger Kommunen. Zwar sollen die Kosten für das Kanalsystem gedeckt werden, aber ist das sinnvoll? | mehr


Ferienwohnungen ade!

Das Urteil kann viele treffen! 

 

Spiegel TV berichtete am Sonntag, 03. August 2014 von einem Gesetz, das keiner kannte, jetzt aber für viel Ärger sorgt und bundesweit alle Ferienwohnungen in Wohngebieten betrifft!

 

In Rerik, Mecklenburg-Vorpommern, wurden Ferienhäuser dicht gemacht und Urlaubern so das Quatier vernichtet.....


 

Heiße Energiewende in Nordstemmen

Wer am 28. Juli den Film zur Energiewende in Nordstemmen sehen wollte, um anschließend mit dem Regisseur persönlich zu diskutieren, den erwartete ein heißer Abend. Bei hochsommerlichen Temperaturen im überfüllten Saal entschieden sich am Montag über 150 Zuschauer dafür, den Kinofilm des TV-Regisseurs Frank Farenski „Leben mit der Energiewende 2“ anzuschauen.

Auch der Landesvorsitzende des Verbands Wohneigentum, Peter Wegner,  war angereist und begrüßte die Zuschauer. mehr...

 


Die Stromlüge! Frontal21 vom 03. Juni 2014

Die stromintensive Industrie verbraucht 20% der Energie, beteiligt sich aber nur mit 0,6% an der EEG-Umlage!

Die Franzosen beschweren sich! Der Wettbewerbsvorteil Deutschlands für 2015 beträgt beim Industriestrompreis aktuell 35%!

Der Normalverbraucher zahlt die Zeche!

Die Tricks und Drehs der Stromerzeuger sind sehr interessant!

Hier gehts zum Bericht 


Energiewende ausgebremst! Frontal 21 vom 20. Mai 2014

Hier gehts zum Beitrag!

Durch die Pflicht zur Ausschreibung von Energieprojekten werden Bürgerenergieprojekte unbezahlbar und die Risiken unabwegbar. Damit sind die Erneuerbaren Energien wieder zurück in den Konzernhänden der EVU's!

Nur der Bundestag kann die Ausschreibepflicht noch verhindern!


Wertverlust durch "Fracking"....?????

Risse im Gebäude durch Bohrungen?

Interessanter Bericht (auf's Bild klicken)!

Kleine "Erdbeben"!! Aufgetreten nach den Bohrungen, natürlich nicht erklärbar!

Allein ist man verloren!